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Die letzten Minuten von Mohammed Merah

Der Polizeieinsatz gegen den Serienattentäter von Toulouse wirft viele Fragen auf. War es richtig, kein Tränengas einzusetzen? Wäre es nicht möglich gewesen, den 23-Jährigen lebend festzunehmen?

Die Spuren der Schiesserei sind gut sichtbar: Ein Polizist des Raid-Kommandos besichtigt die Wohnung von Mohammed Merah in Toulouse. (23. März 2012)
Die Spuren der Schiesserei sind gut sichtbar: Ein Polizist des Raid-Kommandos besichtigt die Wohnung von Mohammed Merah in Toulouse. (23. März 2012)
Keystone
In dieser Wohnung hatte sich Mareh 32 Stunden lang  verschanzt.
In dieser Wohnung hatte sich Mareh 32 Stunden lang verschanzt.
Reuters
Der Anfang eines langen Einsatzes: Polizeiautos in den frühen Morgenstunden des 21. März 2012.
Der Anfang eines langen Einsatzes: Polizeiautos in den frühen Morgenstunden des 21. März 2012.
Reuters
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Der Einsatz des Elitekommandos Raid gegen den Serienattentäter von Toulouse gibt viel zu reden. Politiker und Medien von rechts bis links loben zwar die Polizisten, die am Donnerstagmittag den zermürbenden Nervenkrieg mit einem Schuss in den Kopf des selbsternannten Jihadisten Mohammed Merah beendeten. Es werden allerdings auch sehr kritische Fragen gestellt.

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