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Conte macht das Land dicht – und wird populärer

Italiens Premier setzt in der Not auf radikale Massnahmen. Der Wirtschaft droht ein kolossaler Einbruch. Doch Giuseppe Contes Popularität wächst – zum Ärger seines Rivalen Matteo Salvini.

Ein seltenes Bild: Kein Mensch ist auf dem dem Markusplatz in Venedig zu sehen. Foto: Marco Di Lauro (Getty Images)
Ein seltenes Bild: Kein Mensch ist auf dem dem Markusplatz in Venedig zu sehen. Foto: Marco Di Lauro (Getty Images)

Giuseppe Contes Profilbild auf Whatsapp ist ein Foto von John F. Kennedy, als Status wählte er eines von dessen berühmten Bonmots: «Every accomplishment starts with the decision to try.» Jede Leistung beginnt mit dem Entscheid, es zu versuchen.

Das fand «La Repubblica» heraus. Die Zeitung hat den italienischen Premier in einem langen Interview zu der Krise befragt, die das Land seit zwei Wochen in einer Mischung aus Sorge, Verunsicherung und schwankender Psychose gefangen hält – zur Krise mit dem Coronavirus. Im Gespräch paraphrasierte Conte auch den britischen Kriegspremier Winston Churchill: «Das ist unsere dunkelste Stunde, aber wir werden es schaffen.»

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