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Berlusconi fällt durch bei den Italienern

Bei seinem Comeback will Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi mit einer neuen, alten Partei in den Wahlkampf steigen. Aktuelle Umfragen müssten ihm aber zu denken geben.

Er wäre wieder gerne im Zentrum der Macht: Silvio Berlusconi, Ex-Ministerpräsident Italiens.
Er wäre wieder gerne im Zentrum der Macht: Silvio Berlusconi, Ex-Ministerpräsident Italiens.
Keystone

Es klingt so, als müsste er einen Auftrag erfüllen, seine Partei retten, wenn Silvio Berlusconi über sein letzte Woche angekündigtes Comeback spricht. «Ich werde oft und sehr hartnäckig darum gebeten», sagt der Cavaliere in einem Interview mit dem deutschen Boulevardblatt «Bild». «Ich kann nur so viel sagen, dass ich meine Partei ‹Volk der Freiheit› nie im Stich lassen würde.» Acht Monate nach seinem unrühmlichen Abgang von der Politbühne arbeitet der 75-jährige Milliardär und Medienzar ernsthaft an einer Kandidatur für die Parlamentswahlen im kommenden Jahr.

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