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«Die Nato wird genau auf Russlands Reaktion achten»

Die Nato-Übung Trident Juncture wird mit 10'000 Militärfahrzeugen durchgeführt: Deutsche Panzer warten auf die Verschiffung nach Norwegen. (10. Oktober 2018)

Heute beginnt die Nato in Norwegen ihr Grossmanöver «Trident Juncture 2018». Warum sind solche Übungen nötig und was lernt man daraus?

In Norwegen wird ein Artikel-5-Szenario geprobt, also ein Angriff auf ein Nato-Mitglied, der als Angriff auf das ganze Bündnis angesehen wird. Das muss Moskau doch auf sich beziehen.

Botschaft an Moskau: Holländische Soldaten warten am Flughafen in Eindhoven auf ihre Verlegung nach Norwegen. Foto: Remko de Wall (EPA, Keystone)

Gerade die Polen und Balten sind sehr besorgt über die Politik des Kremls. Ist die Bedrohung durch Russland wirklich so gross?

Donald Trump hat im Juli beim Nato-Gipfel damit gedroht, dass die USA die Nato verlassen könnten. Zeigt Trident Juncture nun, dass alles wieder gut ist?

An Trident Juncture nehmen 50'000 Soldaten teil, gemäss den OSZE-Regeln müssen also Beobachter dabei sein. Zwei Russen werden nach Norwegen reisen. Ist diese Transparenz nicht naiv, wenn Moskau so etwas im umgekehrten Fall nicht zulässt?

Die Manöver von Nato auf der einen und von Russland auf der anderen Seite werden immer grösser. Die Rhetorik nimmt an Schärfe zu. Steigt die Gefahr eines militärischen Zwischenfalls?

Präsident Trump und sein Sicherheitsberater John Bolton wollen den INF-Vertrag über Mittelstreckenraketen aufkündigen. Ist der Schritt nachvollziehbar für Sie?

Trump verlangt von Deutschland, sich stärker bei der Nato einzubringen. Was denken Sie über die deutsche Aussen- und Sicherheitspolitik?