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Von der Ikone zur Realpolitikerin

Wie eine Heilige verehrt: Aung San Suu Kyi erfuhr bis anhin nur grenzenlose Bewunderung und Anerkennung für ihr Wirken.
Doch langsam erhält das Podest, auf das die Burmesen sie gestellt haben, Risse: Bei einem Besuch im Dorf Monywa im Norden Burmas forderte sie die Anwohner auf, ihren Protest gegen eine chinesische Kupfermine aufzugeben. (14. März 2013)
Für ihren politischen Erfolg nahm sie 15 Jahre Hausarrest in Kauf: Das Anwesen von Suu Kyi in Yangon, in dem sie bis November 2010 fest sass. (Mai 2009)
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Realpolitik verlangt Kompromisse

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SDA/kle