Diktatorenerbe, Onkelmörder, NBA-Fan – Wer ist Kim Jong-un?

Es heisst, in der Schule habe Kim gern «Alperose» gesungen und Basketball geguckt. Wie tickt dieser Mann?

Die Liebe zum Basketball verbindet: Kim Jong-un (l.) und sein Gast aus den USA, Dennis Rodman, unterhalten sich bei einem Spiel in Pyongyang 2013. Foto: Jason Mojica (Vice, Keystone)

Die Liebe zum Basketball verbindet: Kim Jong-un (l.) und sein Gast aus den USA, Dennis Rodman, unterhalten sich bei einem Spiel in Pyongyang 2013. Foto: Jason Mojica (Vice, Keystone)

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Sechzehn Tonnen wiegt die Pforte aus reiner Bronze. Zwei Soldaten mit weissen Handschuhen schieben sie langsam auf. Dahinter Metalldetektoren, wie am Flughafen. Keine Kameras, keine Handys dürfen mit hinein. Der Schatz der Familie Kim wird hier gehütet, abgelegen im Myohyang-Gebirge, 160 Kilometer nördlich von Pyongyang. Fast alle Gastgeschenke, die die nordkoreanische Herrscherclique bekommen hat, sind hier ausgestellt. Hunderttausende Exponate aus 188 Staaten. Eine Weltkarte gleich am Eingang zeigt, woher die Geschenke kommen. Für jedes Land ein rotes Lämpchen. Nur Mikronesien und die Marshallinseln leuchten nicht.

Eine Frau im blauen Hanbok, der traditionellen koreanischen Tracht, führt durch die Ausstellung. «Wir sind die glücklichsten Menschen der Welt», sagt sie. «Unsere grossen Führer werden von der ganzen Welt geliebt und beschenkt.» Die ersten Exponate sind von 1948, dem Jahr der Staatsgründung. Damals schenkte Stalin Grossvater Kim einen Eisenbahnwagen. 1985 überreichte Robert Mugabe Elfenbein. Nicolae Ceausescu bedachte den Grossvater mit einem selbst geschossenen Bären. Von Muammar al-Ghadhafi stammt ein goldenes Schwert, seit 1966 Teil der Sammlung. Erich Honecker brachte ein Jagdgewehr mit. Vater Kim Jong-il bekam von Wladimir Putin ein silbernes Tee­service.

«Die Welt ist hier versammelt»

Kim Jong-un liess das Museum ein wenig umbauen. Ein Flugzeug, mit dem der Grossvater gerne reiste, musste in die Ausstellung geschafft werden. Mehrere Decken wurden dafür eingerissen. «Wer den Reichtum sieht, mit dem unsere Führer beschenkt worden sind, muss nicht mehr in die Welt reisen, die Welt ist hier versammelt», sagt die Museumsdame ergriffen. «Es würde Tage dauern, sich alles anzusehen.»

Ein Spitzel stieg zum Staatschef auf.

Nach der offiziellen nordkoreanischen Geschichtsschreibung entwarf Kim Il-sung im Alter von 13 Jahren einen Plan für die Befreiung Koreas, gründete mit 14 eine revolutionäre kommunistische Organisation, war mit 20 ein «legendärer junger General» und rang im August 1945 in einem Feldzug die Japaner nieder. Der KGB aber wusste, dass Kim bei Kriegsende gar nicht in Korea war, er diente als Leutnant in der Roten Armee und war Agent des KGB-Vorläufers NKWD. Nur mithilfe des Dienstes wurde er Vorsitzender des neu gebildeten provisorischen nordkoreanischen Volks­komitees, dem die Sowjets die Regierungsmacht in Nordkorea übertrugen. Ein Spitzel stieg zum Staatschef auf.

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«Trump geht mit seinen Partnern derzeit ruppiger um als mit Kim»: Christoph Münger.

«Schauen wir uns die Geschenke für den ehrwürdigen Marschall Kim Jong-un an», sagt die Führerin und geht schweigend los, vorbei an mintgrünen Wänden. Und ständig dudelt die Sonnenmusik. Mit dem Lift geht es in die oberen Stockwerke. Gut ein Dutzend Räume sind es, in denen die Gaben für Kim Jong-un ausgestellt werden. Das allererste Geschenk bekam er am 16. Juli 2009. Damals war er noch unbekannt. Im Herbst 2010 wurde er der Öffentlichkeit präsentiert und in Windeseile zum General befördert. Inzwischen ist er Marschall und erstaunlich rundlich. Ganz wie der Grossvater.

Ein Lehrer meint, Kim Jong-un habe gern gesungen, vor allem Polo Hofers «Alperose» in Berner Mundart.

Geboren wurde Kim Jong-un 1983 oder 1984, eine offizielle Biografie gibt es nicht. Seine Schulzeit verbrachte er wahrscheinlich von Mitte der Neunzigerjahre an in der Schweiz, offiziell als Sohn des Chauffeurs des Botschafters. Sein Tarnname: Pak-un. In der Schule zeigten sich Scheineltern. Kim besuchte erst eine Sonderklasse für ausländische Schüler und später den regulären Unterricht an der Schule Liebefeld Steinhölzli bei Bern. Er lernte Deutsch, Englisch, Französisch und soll eine Vorliebe für Schweizer Volkslieder entwickelt haben. Offiziell will im Steinhölzli niemand mehr über ihn sprechen, Besucher werden freundlich abgewiesen.

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Ein paar ehemalige Mitschüler und Lehrer haben sich im Laufe der Jahre zu Wort gemeldet. Die einen erinnern sich an Kim als gut integriert, höflich, zuvorkommend. Die anderen erzählen von Jähzorn, Spuckattacken und Tritten. Alle sagen, dass er immer neue Sportschuhe und eine Vorliebe für Hollywoodfilme hatte. Ein Lehrer meint, er habe gern gesungen, vor allem Polo Hofers «Alperose» in Berner Mundart.

Auch aus der Schweiz finden sich ­Geschenke im Museum. Am 23. Juli 2013 überreichte der Vorsitzende eines schweizerisch-koreanischen Komitees ein Armeemesser. Aus Deutschland kam ein Bierkrug, aus Australien ein Bumerang, aus Russland Bärenfelle.

Der singende Bulle

Das Herzstück der Sammlung aber sind die Basketbälle. Schon als Kind in der Schweiz soll er ein grosser Fan der Chicago Bulls gewesen sein, in den Neunzigerjahren Serienmeister in der US-Profiliga NBA. Der Star war Michael Jordan, an seiner Seite spielten Scottie Pippen und Dennis Rodman, ein Spieler, der vor allem durch wechselnde Haarfarben und Provokationen auffiel. Er trug Frauenkleider in der Öffentlichkeit und hatte eine Affäre mit Madonna.

2013 kontaktierte das Magazin «Vice» ehemalige Bulls-Spieler, als Köder für Kim Jong-un. Jordan sagte ab, Pippen auch. Rodman aber flog nach Pyong­yang. Aus Peking twitterte er: «Vielleicht treffe ich ja hier den Gangnam-Style-­Typen.» Er hatte keine Ahnung, dass der Rapper Psy aus Südkorea kommt, und auch nicht, dass es zwischen Süd- und Nordkorea überhaupt einen Unterschied gibt. Inzwischen hat Rodman den Unterschied verstanden, spätestens nachdem er tatsächlich Kim Jong-un treffen konnte.

Den Diktator nennt Rodman einen «Freund fürs Leben».

Glücklich wie ein Kind umarmte Kim den deutlich grösseren Ex-Basketballer. Nach seiner zweiten Reise prahlte Rodman: «Ich habe alle ihre persönlichen Daten, private Telefonnummern, E-Mails, einfach alles.» Den Diktator nennt Rodman einen «Freund fürs Leben». Bei seinem dritten Besuch Anfang 2014 griff Rodman bei einem Basketballspiel in Pyongyang zum Mikrofon und sang: «Happy Birthday, dear Marshal.» Seitdem weiss die Welt, an welchem Tag Kim Jong-un Geburtstag hat. Es ist der 8. Januar. Nur das Jahr kennt man immer noch nicht.

Rodman ist wahrscheinlich der einzige Mensch, der von sich sagt, dass er sowohl mit Kim Jong-un als auch mit ­Donald Trump befreundet ist. Als er 2017 zum letzten Mal in Pyongyang war, brachte er Kim Trumps Buch «The Art of the Deal» mit. Es liegt jetzt in einer Vitrine im Museum in den Bergen. Genauso wie Rodmans frühere Geschenke: drei Basketbälle, von denen exakt 1000 Stück hergestellt wurden. Kim bekam die Nummern 415, 216 und 18.

«Ist Dennis Rodman eigentlich in Europa berühmt?», fragt die Begleiterin und schaut unsicher. Die bunten Haare, die Tattoos, die Piercings, ausserdem ist der Mann Amerikaner und dazu noch farbig. US-Bürger werden von der Propaganda gerne «Bastarde» oder «Kriegstreiber» genannt, der frühere US-Präsident Barack Obama «schwarzer Affe». Neben den Bällen hängt ein Trikot der Chicago Bulls. Grösse L, Rückennummer 91. Kims Frau, Genossin Ri Sol-ju, bekam auch ein Geschenk von Rodman, eine Burberry-Handtasche.

Der jüngste Sohn der Sonne

Im Unterschied zu den Frauen seines Vaters ist die First Lady in Nordkorea kein Staatsgeheimnis. Es heisst, Kim Jong-il hatte drei Söhne von drei Frauen. Viele Jahre galt der älteste Sohn Kim Jong-nam, Jahrgang 1971, als Thronfolger. 2001 wurde er jedoch in Japan verhaftet. Er reiste mit einem gefälschten Pass der Dominikanischen Republik. Angeblich habe er Disneyland besuchen wollen. Er wurde nach China abgeschoben und verlor die Gunst seines Vaters. Der Zweitgeborene, Kim Jong-chul, galt intern als zu «weich». So wurde Kim Jong-un als Nachfolger auserkoren. Seine Mutter war Ko Young-hui, eine in Japan geborene Koreanerin. 2004 starb sie in Paris an Brustkrebs.

Während der grossen Hungersnot in den Neunzigerjahren lebte Kim in der Schweiz, fuhr Ski in den Alpen und schwamm an der französischen Riviera.

Es war der 19. Dezember 2011, als im Staatsfernsehen die Meldung verlesen wurde, dass Kim Jong-il, die Sonne des 21. Jahrhunderts, gestorben sei. Herzinfarkt, im Eisenbahnwagen. Die amtliche Nachrichtenagentur berichtete, nach Kims Tod habe ein Schneesturm innegehalten, und das Eis eines Sees habe so laut geknackt, dass «Himmel und Erde» erschüttert worden seien, und ein Mandschurenkranich habe sich in Hamhung auf einer Statue von Staatsgründer Kim Il-sung niedergelassen.

Dann kam Kim Jong-un. Kaum im Amt, begannen die Fragen, wie lange sich der junge Kerl wohl halten werde, ob ihn nicht mächtige Kader und das Militär stürzen werden und mit ihm die ganze Dynastie. Anders als sein Grossvater und Vater hat er nie einen Krieg oder eine grosse Krise erlebt. Als die Sowjetunion zerfiel, war er noch ein Kind. Während der grossen Hungersnot in den Neunzigerjahren, die Millionen Menschen in Nordkorea das Leben kostete, lebte Kim in der Schweiz, fuhr Ski in den Alpen und schwamm an der französischen Riviera. Die einst für Nordkorea zuständige CIA-Analystin Jung Pak erinnert sich an eine Besprechung kurz nach Kims Machtergreifung. Das Ganze ginge noch zwei, vielleicht fünf oder zehn Jahre gut, sagten die Analytiker. Pak widersprach. Und behielt recht.

Bildstrecke: Kim Jong-un in Singapur

In den ersten Jahren erweiterte Kim einfach den Kreis derer, denen es gut geht in Nordkorea. Der neue Deal war: Loyalität gegen Geld. Für seine Entourage hat er einen Reitclub eröffnet, ein Delfinarium mit Salzwasser-Pipeline zum Meer bauen lassen, ein Fitness­center und Vergnügungspärke mit Bahnen aus Europa. Die Neureichen telefonieren mit Smartphones, gehen ins Kino, ihre Kinder fahren auf Rollerblades durch Pyongyang.

Jedes seiner Worte wird notiert

Wie seine Vorgänger gibt Kim Jong-un ­jeden zweiten Tag «Vorortanweisungen». Mit seinem Stab taucht er in einer Fabrik oder auf einer Baustelle auf. Jedes Wort, das er spricht, wird notiert, eine eigene Behörde wacht über die Um­setzung der Anweisungen. Stühle, auf denen er auch nur einmal sitzt, werden mit einem Täfelchen versehen. Über jeder Tür, die er durchschreitet, wird ein Messingschild angebracht.

Seit 2014 werden Verräter mit einer Flugabwehrkanone erledigt.

Gegner und Konkurrenten räumt Kim Jong-un eiskalt aus dem Weg. 2013 liess er seinen Onkel Jang Song-thaek hinrichten. Seit 2014 werden Verräter mit einer Flugabwehrkanone erledigt. «Nicht ein einziges Atom darf übrig bleiben», hatte Kim befohlen. Und dann kam sein Halbbruder Kim Jong-nam dran. Am 13. Februar 2017 betrat dieser das Terminal 2 des Flughafens in Kuala Lumpur, er wollte nach ­Macao fliegen, in der ehemaligen portugiesischen Kolonie lebte er, seitdem er zu Hause in Ungnade gefallen war. Er sah gerade auf die Anzeigentafel, als von hinten zwei Frauen auf ihn zukamen und ihm eine Substanz ins Gesicht rieben. 20 Minuten später war Kim Jong-nam tot. Es war das Nervengift VX. Nordkorea bestreitet bis heute, mit dem Anschlag etwas zu tun zu haben, die Indizien sind jedoch erdrückend. Offenbar wollte Kim Jong-un seinen Halbbruder beseitigen, damit China oder die USA nicht auf die Idee kommen, ihn gezielt zu töten, um den gemässigten Kim Jong-nam als Nachfolger einzusetzen.

Was will Kim der Dritte?

Der deutsche Nachrichtendienst BND hat der Regierung in Berlin ein ausführliches, sogenanntes Personagramm vorgelegt. Ein Jahr lang wurde daran gearbeitet, auch Psychologen waren beteiligt. Ziel war herauszufinden, mit wem man es da zu tun hat, mit einem unberechenbaren Diktator oder einem kühl, rational und für sein Alter ziemlich überlegt handelnden Mann. Die Antwort: Es war eher die zweite Variante, Kim sei raffiniert, verfüge über soziale Intelligenz und kenne, anders als sein Grossvater und Vater, doch einiges von der Welt. Er suche nach Anerkennung, nur wisse man nicht so genau, ob strategisches Kalkül oder persönlicher Stolz hierfür ausschlaggebend sind. Das Klischee vom tumben Riesenbaby ist, so sehen es jedenfalls die Geheimdienste, völlig falsch.

Was also will Kim der Dritte? Die wahrscheinlichste Antwort ist, dass er nach einer Überlebensgarantie für das Regime und sich sucht. Dazu auch ganz zaghafte wirtschaftliche Reformen. Dafür braucht er aber Milliardeninvestitionen aus dem Ausland. Die US-Regierung ist gewillt, sie zu geben, aber nur im Tausch gegen einen Verzicht auf die Massenvernichtungswaffen, Atombomben, Raketen und das riesige Arsenal an chemischen Kampfstoffen. Es wäre ein historischer Erfolg in der Geschichte der Abrüstung. Auch deshalb war es eine selten schlechte Idee oder eine gezielte Provokation, als Blaupause ausgerechnet den Fall Libyen zu nennen.

Besuch beim Gastgeber vor dem Gipfel: Kim Jong-un in seiner Mercedes-Limousine auf dem Weg zu Singapurs Ministerpräsident Lee Hsien Loong. Quelle: Youtube/VOA-News

Nordkoreanische Überläufer haben berichtet, dass Kim und sein Vater immer wieder die Bilder anschauten, wie Muammar al-Ghadhafi, der selbst ernannte «König der Könige», im Oktober 2011 aus einem Abwasserrohr nahe der Hafenstadt Sirte gezogen wurde, kurz darauf war er tot. Ghadhafi, dessen goldenes Schwert im Museum liegt, hatte nach langen Verhandlungen mit amerikanischen und britischen Geheimdienstlern Jahre zuvor seine Programme für Massenvernichtungswaffen aufgegeben, sogar die Produktionsanlagen wurden damals per Schiff in die USA gebracht. Spätestens seit dem Tod Ghadhafis gelten in Nordkorea zwei unumstössliche Lehren: Sicher ist man nur mit der Atombombe. Und auf die USA kann man sich nicht verlassen.

Am Ende bat Kim um ­Albrights E-Mail-Adresse, als Dank liess sie einen signierten Basketball zurück.

Der Gipfel von Singapur ist der erste seit 18 Jahren. Damals schickte US-Präsident Bill Clinton seine Aussenministerin Madeleine Albright nach Pyongyang, im Gepäck einen Brief, in dem Clinton weitreichende Verhandlungen anbot. Kim Jong-il liess ein Feuerwerk abbrennen, im 1.-Mai-Stadion, der grössten Arena der Welt, sah Albright Zehntausende Tänzerinnen und Soldaten bei der Massengymnastik. Am Ende bat Kim um ­Albrights E-Mail-Adresse, als Dank liess sie einen signierten Basketball zurück. Auch der liegt jetzt im Museum. Die Unterschrift darauf stammt übrigens von Michael Jordan.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 11.06.2018, 20:09 Uhr

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