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Eine Frau gegen eine Weltmacht

Die Exil-Uigurin Asiye Abdulaheb hat die Dokumente veröffentlicht, die die Brutalität der chinesischen Machthaber gegen ihr Volk offenlegen. Seither lebt sie gefährlich.

Brisante Dokumente auf dem Computer: Asiye Abdulaheb mit uigurischer Kopfbedeckung. Foto: Aurélie Geurts
Brisante Dokumente auf dem Computer: Asiye Abdulaheb mit uigurischer Kopfbedeckung. Foto: Aurélie Geurts

Hier Asiye Abdulaheb und Jasur Abibula, eine Hausfrau und ein Gärtner in einem kleinen Ort in den Niederlanden. Dort China, geführt von der mächtigsten Partei der Erde. Und dann dieser Tag im Juni. Der Tag, an dem Asiye Abdulaheb im Posteingang ihres Laptops jene Dokumente fand, die alles änderten. Asiye Abdulaheb steht am Herd ihrer kleinen Wohnung, schneidet Zwiebeln und erzählt. Sie erzählt auf Chinesisch, spricht Mandarin fliessend.

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