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Der Chinese lächelt und dominiert

Der Aufstieg von Qu Dongyu in der Welternährungsorganisation zeigt, wie China seinen Einfluss bei den UN ausbaut.

Zuversichtlich, machtbewusst, mit versteckter Agenda: Qu Dongyu nach seiner Wahl zum Generalsekretär der FAO. Foto: Alessandra Benedetti (FAO)

Zuversichtlich, machtbewusst, mit versteckter Agenda: Qu Dongyu nach seiner Wahl zum Generalsekretär der FAO. Foto: Alessandra Benedetti (FAO)

Lea Deuber@Lea_Deuber

Es war ein Dreikampf von China, EU und USA, er fand in Rom statt, und das Ergebnis hätte eindeutiger nicht sein können. In den Korridoren des klotzigen Palazzo am Circus Maximus war so heftig gezerrt und gerungen worden wie wohl noch nie in der Geschichte der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, kurz FAO. Von Stimmenkauf war später die Rede, von diplomatischen Drohgebärden.

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