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Clinton warnt Pakistan

Die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton hat von Pakistan stärkere Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus gefordert. Die USA erwarteten mehr Einsatz gegen Gruppen radikaler Islamisten.

Harte Haltung: Hillary Clinton wartet auf den pakistanischen Premier.
Harte Haltung: Hillary Clinton wartet auf den pakistanischen Premier.
Reuters

Pakistan und die USA hätten ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen Terroristen zwar ausgeweitet und ihre Beziehungen vertieft, sagte Clinton dem Rundfunksender BBC. «Es gibt aber bei niemandem einen Zweifel daran, dass es verheerende Auswirkungen auf unsere Beziehungen haben würde, wenn Anschläge gegen die USA auf einen pakistanischen Ursprung zurückverfolgt werden könnten.» Clinton spielte damit möglicherweise auf den gescheiterten Autobombenanschlag am New Yorker Times Square im Mai an. Der Tat verdächtigt wird der gebürtige Pakistaner Faisal Shahzad. Er soll ein Sprengstofftraining durch Experten der pakistanischen Gruppe Tehrik-e-Taliban erhalten haben.

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