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Trump versteht sich mit Putin «sehr, sehr gut»

US-Präsident Donald Trump bezeichnet sein Treffen mit seinem russischen Amtskollegen als «exzellent». Obwohl er glaubt, Putin hätte lieber Hillary Clinton im Weissen Haus gesehen.

Worüber sprachen die beiden beim bisher geheimen Treffen? Wladimir Putin (links) und Donald Trump. (7. Juli 2017)
Worüber sprachen die beiden beim bisher geheimen Treffen? Wladimir Putin (links) und Donald Trump. (7. Juli 2017)
Evan Vucci, Keystone
Ein historischer Moment: US-Präsident Donald Trump (l.) und der russische Präsident Wladimir Putin geben sich erstmals die Hand. (7. Juli 2017)
Ein historischer Moment: US-Präsident Donald Trump (l.) und der russische Präsident Wladimir Putin geben sich erstmals die Hand. (7. Juli 2017)
EPA/Steffen Kugler, Keystone
Der amerikanische Präsident (r.) macht nur wenige Tage später einen Rückzieher punkto Sondereinheit für Sicherheit im Internet. (7. Juli 2017)
Der amerikanische Präsident (r.) macht nur wenige Tage später einen Rückzieher punkto Sondereinheit für Sicherheit im Internet. (7. Juli 2017)
Saul Loeb, AFP
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Der russische Präsident Wladimir Putin hätte nach Aussage von US-Präsident Donald Trump lieber Rivalin Hillary Clinton im Weissen Haus gesehen. Clinton hätte die Stellung des US-Militärs geschwächt und die Preise für Energie in die Höhe getrieben – zwei Dinge, die Putin in die Hände gespielt hätten, erklärte Trump in einem Interview mit dem christlichen TV-Sender CBN.

Er und Putin verstünden sich jedoch «sehr, sehr gut». Sein russischer Amtskollege werde jedoch immer haben wollen, was gut für sein Land, und er das, was gut für die USA sei, so Trump.

«Es ist wichtig, dass wir mit Russland einen Dialog haben», sagte Trump über das Treffen mit Putin. (Video: Youtube/CBN) Derweil brodelte es in Washington weiter um die Affäre der mutmasslichen Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf im vergangenen Jahr. Der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats, Chuck Grassley, sagte, der Ausschuss wolle mit dem ehemaligen Wahlkampfleiter, Paul Manafort, sprechen. Dieser habe an einem Treffen mit Donald Trump Jr., dem ältesten Sohn des Präsidenten, und einer russischen Anwältin teilgenommen. Es gäbe deshalb mehrere Fragen an Manafort, so Grassley. Wenn es nötig sei, würde der Ausschuss Manafort vorladen.
«Ich glaube, wir kommen sehr, sehr gut miteinander aus»: Trump lobt Beziehung zu Putin. Video: Reuters

Trump macht Druck

Einen Tag bevor eine geflickte Version eines Entwurfs des neuen Gesundheitsgesetzes vor republikanischen US-Senatoren vorgestellt werden soll, macht US-Präsident Donald Trump Druck auf die Partei. Er werde «sehr verärgert» sein, würden die Bemühungen, das derzeit geltende Gesundheitsgesetz abzuschaffen und zu ersetzen, scheitern, sagte Trump im Interview mit dem christlichen TV-Sender Christian Broadcasting Network.

AP/chk

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