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Republikaner Pataki will nicht mehr US-Präsident werden

Senator George Pataki scheidet freiwillig aus dem Rennen ums Weissen Haus aus. Die Republikaner haben noch eine Frau und elf Männer, welche die Nachfolge Obamas antreten wollen.

afo
Will eine «besondere Bekanntgabe» machen: George Pataki bei der TV-Debatte der Republikaner auf CNN. (15. Dezember 2015)
Will eine «besondere Bekanntgabe» machen: George Pataki bei der TV-Debatte der Republikaner auf CNN. (15. Dezember 2015)
John Locher, Keystone
Sie alle wollen ins Weisse Haus: Präsidentschaftsbewerber der Republikaner in der CNN-Diskussionsrunde. (15. Dezember 2015)
Sie alle wollen ins Weisse Haus: Präsidentschaftsbewerber der Republikaner in der CNN-Diskussionsrunde. (15. Dezember 2015)
Mark J. Terrill, Keystone
«Unser Land ist ausser Kontrolle»: Donald Trump. (15. Dezember 2015)
«Unser Land ist ausser Kontrolle»: Donald Trump. (15. Dezember 2015)
John Locher, Keystone
Verfolgt die Debatte aus den Zuschauerreihen: Die frühere Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin. (15. Dezember 2015)
Verfolgt die Debatte aus den Zuschauerreihen: Die frühere Gouverneurin von Alaska, Sarah Palin. (15. Dezember 2015)
Ruth Fremson, Keystone
Kandidat Rand Paul auf der Bühne des Venetian Hotels in Las Vegas. (15. Dezember 2015)
Kandidat Rand Paul auf der Bühne des Venetian Hotels in Las Vegas. (15. Dezember 2015)
Mike Nelson, Keystone
Galt einmal als Favorit: Chris Christie. (15. Dezember 2015)
Galt einmal als Favorit: Chris Christie. (15. Dezember 2015)
Mike Nelson, Keystone
«Trump ist nicht der Oberbefehlshaber, den unser Land braucht»: Jeb Bush. (15. Dezember 2015)
«Trump ist nicht der Oberbefehlshaber, den unser Land braucht»: Jeb Bush. (15. Dezember 2015)
Mike Nelson, Keystone
Versuchen sich ins richtige Licht zu rücken: John Kasich und Carly Fiorina. (15. Dezember 2015)
Versuchen sich ins richtige Licht zu rücken: John Kasich und Carly Fiorina. (15. Dezember 2015)
Ruth Fremson, Keystone
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Er sei bereit, seine Bewerbung um die Nominierung als Präsidentschaftskandidat seiner Partei nun zurückzuziehen, kündigte der Ex-Gouverneur von New York, George Pataki, vor Anhängern in Berlin im US-Staat New Hampshire an. Noch am Abend wolle er dazu eine «besondere Bekanntgabe» machen. Schliesslich gab er seinen Rücktritt aus dem Wahlkampf auf dem Sender «NBC» und via Twitter bekannt.

Auf Twitter gibt sich George Pataki zuversichtlich, dass die richtige Person gewählt wird.

Bezeichnete sich als Aussenseiter

Pataki gilt als moderater Republikaner. Als Gouverneur führte er New York während der Terroranschläge vom 11. September 2001. Im dicht gedrängten Feld der republikanischen Präsidentschaftsbewerber war es ihm jedoch nicht gelungen, Fuss zu fassen.

Bei der Ankündigung seiner Bewerbung im Mai hatte Pataki sich selbst als Aussenseiter bezeichnet, der im Ringen mit bekannteren Rivalen wenig Chancen habe. Zwar hatte er sich zuletzt Hoffnungen auf einen Erfolg in New Hampshire gemacht, einem der ersten Staaten, in denen die Parteien im kommenden Jahr ihre Kandidaten fürs Weisse Haus aussieben. Doch machte sich Pataki weder in den örtlichen noch in landesweiten Umfragen bemerkbar. Seine Kampagne hatte auch mit finanziellen Problemen zu kämpfen.

(SDA)

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