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Obama profitiert von Parteitag – Romney nicht

US-Präsident Barack Obama legt im Rennen um die US-Präsidentschaft laut einer Umfrage weitere vier Prozent zu. Ein solcher Höhenflug gilt nach dem Parteitag als normal. Mitt Romney blieb er jedoch verwehrt.

Kommt in einer Umfrage auf 52 Prozent der Stimmen: US-Präsident Barack Obama in Palm Beach.
Kommt in einer Umfrage auf 52 Prozent der Stimmen: US-Präsident Barack Obama in Palm Beach.
Reuters

Der Parteitag der Demokraten hat US-Präsident Barack Obama nach einer neuen Umfrage eine deutliche Führung vor seinem republikanischen Wahlgegner Mitt Romney beschert. Laut der am Montag veröffentlichten CNN/ORC-Erhebung liegt der Demokrat nun mit sechs Prozentpunkten vorn.

Obama kommt in der Umfrage auf 52 Prozent, Romney auf 46 Prozent. Dem Sender CNN zufolge bedeutet dies für Obama einen Sprung von vier Prozentpunkten nach oben innerhalb von weniger als einer Woche.

Romney profitierte nicht

Es ist allerdings üblich, dass Kandidaten jeweils nach ihren Parteitagen in Umfragen zulegen. Diese Wirkung verpufft dann häufig rasch wieder. Für Romney ist es indessen besorgniserregend, dass er vom Treffen seiner Republikaner praktisch überhaupt nicht profitiert hat - nicht einmal vorübergehend.

Obama war am vergangenen Mittwoch auf dem Parteitag in Charlotte (North Carolina) offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gekürt worden und hatte einen Tag später seine Nominierungsrede gehalten. In der Woche davor waren die Republikaner in Tampa (Florida) zusammengekommen, um Romney offiziell ins Rennen zu schicken.

SDA/wid

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