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Ein verpatztes Jahr für Barack Obama

Der US-Präsident hatte sich viel vorgenommen für 2013: Er wollte Gesetze reformieren und den Haushaltsstreit beenden. Doch seine Bemühungen scheiterten – und 2014 stehen Wahlen an.

Blickt auf ein schwieriges 2013 zurück: Barack Obama bei der Pressekonferenz zum Jahresende in Washington. (20. Dezember 2013)
Blickt auf ein schwieriges 2013 zurück: Barack Obama bei der Pressekonferenz zum Jahresende in Washington. (20. Dezember 2013)
Reuters
Viele seiner Projekte wurden blockiert oder verhindert, so zum Beispiel die Reform des Waffengesetzes oder der Einwanderungsgesetze – im Bild ein Immigrant beim Protestieren in New York City. (12. Novemer 2013)
Viele seiner Projekte wurden blockiert oder verhindert, so zum Beispiel die Reform des Waffengesetzes oder der Einwanderungsgesetze – im Bild ein Immigrant beim Protestieren in New York City. (12. Novemer 2013)
AFP
Mit Hilfe aus Moskau: US-Aussenminister John Kerry freut sich mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow über das mit Syrien abgeschlossene Abkommen zur Vernichtung aller Chemiewaffen. (14. September 2013)
Mit Hilfe aus Moskau: US-Aussenminister John Kerry freut sich mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow über das mit Syrien abgeschlossene Abkommen zur Vernichtung aller Chemiewaffen. (14. September 2013)
AFP
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Vor einem Jahr blickte Barack Obama voller Tatkraft auf die vor ihm liegende zweite Amtszeit seiner Präsidentschaft. Er setzte auf Kompromisse mit den Republikanern, wollte das Waffen- und das Einwanderungsrecht reformieren und eine Einigung im andauernden Haushaltsstreit erzielen. Von Edward Snowden hatte der US-Präsident im Januar 2013 noch nicht gehört, ein Chemiewaffenangriff in Syrien schien nur eine vage Möglichkeit, dafür stand die neue Krankenversicherung für alle Amerikaner vor dem Durchbruch. Doch die grossen Erwartungen erfüllten sich nicht.

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