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Die scheidende Präsidentin zieht die Fäden

Anfang Jahr machte Cristina Fernández de Kirchner eine Affäre zu schaffen. Doch nun ist sie die dominante Figur des Wahlkampf in Argentinien – auch wenn sie nicht kandidiert.

Peter Prengaman, AP
Darf nicht mehr antreten: Cristina Fernández de Kirchner.
Darf nicht mehr antreten: Cristina Fernández de Kirchner.
Reuters

Ein Name fehlt bei den argentinischen Vorwahlen am Sonntag: der von Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner. Sie darf nach zwei Amtszeiten nicht noch einmal kandidieren. Und doch dominiert die Amtsinhaberin die Kampagne vor der eigentlichen Wahl am 25. Oktober. Trotz lahmender Konjunktur und eines Justizskandals ist die 62-Jährige zunehmend populär. Dieses politische Gewicht will sie bei der Auswahl ihres Nachfolgers einbringen – und vielleicht sogar noch länger die Fäden ziehen.

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