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Das Dilemma der Anti-Trump-Republikaner

Viele republikanische Wähler verachten Donald Trump. Wie werden sie sich entscheiden, wenn er für die Partei nominiert wird?

Niemals Trump: Republikanische Wähler an einer Veranstaltung von Gegenkandidat Marco Rubio (1. März)
Niemals Trump: Republikanische Wähler an einer Veranstaltung von Gegenkandidat Marco Rubio (1. März)
EPA/Brian Blanco
Siegessicher: Trump grüsst Reporter nach der Fernsehdebatte in Detroit. (3. März)
Siegessicher: Trump grüsst Reporter nach der Fernsehdebatte in Detroit. (3. März)
Chip Somodevilla, AFP
Im Fokus der Aufmerksamkeit: Trump (zweiter von links) während der Fernsehdebatte in Detroit. (3. März)
Im Fokus der Aufmerksamkeit: Trump (zweiter von links) während der Fernsehdebatte in Detroit. (3. März)
AP/Paul Sancya
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Die jüngste TV-Debatte der Republikaner endete in der Nacht zum Freitag mit einer faustdicken Überraschung: Alle Bewerber im Rennen um das Weisse Haus versprachen, nach Abschluss der Vorwahlen den Kandidaten der Partei zu unterstützen – auch wenn dies Donald Trump sein sollte. Ein «bemerkenswerter Moment», schreibt die «New York Times». «Unpassend» meint das «Wall Street Journal». Denn zuvor wurde Trump von seinen Gegenkandidaten so hart attackiert wie selten zuvor.

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