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Clinton zieht in Umfrage wieder an Trump vorbei

Wer wird Nummer 45? Die USA wählen im November ihren Präsidenten – oder, erstmals, ihre Präsidentin. Im Moment hat Clinton die Nase vorn.

An den Parteitagen der Republikaner und Demokraten hat ein Reuters-Fotograf die auffälligsten Delegierten zur Seite genommen und sie um eine Botschaft an ihren Präsidentschaftskandidaten gebeten: «Setzen Sie Amerika an die erste Stelle und machen Sie es wieder gross.» – Sam Barke, Republikaner, Kalifornien. (Juli 2016)
An den Parteitagen der Republikaner und Demokraten hat ein Reuters-Fotograf die auffälligsten Delegierten zur Seite genommen und sie um eine Botschaft an ihren Präsidentschaftskandidaten gebeten: «Setzen Sie Amerika an die erste Stelle und machen Sie es wieder gross.» – Sam Barke, Republikaner, Kalifornien. (Juli 2016)
Jim Young, Reuters
«Stellen Sie mehr Leute ein, um die Kriminalität zu senken. Amerika muss grüner werden. Bewohner der Amerikanischen Jungferninseln sollen künftig wählen können. Und sorgen Sie dafür, dass alle krankenversichert werden.» – Edgar Phillips, Demokrat, Amerikanische Jungferninseln
«Stellen Sie mehr Leute ein, um die Kriminalität zu senken. Amerika muss grüner werden. Bewohner der Amerikanischen Jungferninseln sollen künftig wählen können. Und sorgen Sie dafür, dass alle krankenversichert werden.» – Edgar Phillips, Demokrat, Amerikanische Jungferninseln
Jim Young, Reuters
«Ich will, dass Sie sich meine Stimme verdienen. Unsere politische Revolution wird dafür sorgen, dass Sie sich jede Stimme verdienen müssen.» – Sanjay Patel, Demokrat, Florida
«Ich will, dass Sie sich meine Stimme verdienen. Unsere politische Revolution wird dafür sorgen, dass Sie sich jede Stimme verdienen müssen.» – Sanjay Patel, Demokrat, Florida
Jim Young, Reuters
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Nach dem Nominierungsparteitag der US-Demokraten hat deren Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton in einer Umfrage einen deutlichen Sprung gemacht und ihren republikanischen Rivalen Donald Trump wieder überholt.

Bei einer Befragung für den Fernsehsender CBS vom Montag wollten 46 Prozent bei der Präsidentschaftswahl im November für Clinton stimmen. Trump kam auf 39 Prozent. Clinton legte damit vier Prozentpunkte hinzu.

Trump war kurz vorn

Clinton war auf dem Parteitag in Philadelphia in der vergangenen Woche offiziell zur Präsidentschaftskandidatin der Demokraten ernannt worden. Mit Trump hatte sie sich zuvor lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.

Nach dem Parteitag der Republikaner, der kurz vorher stattfand, war Trump dann in den Umfragen vorübergehend sogar an Clinton vorbeigezogen. Beide Kandidaten profitierten offenbar davon, dass die Medien während der jeweiligen Parteitage viel über sie berichteten.

Dieser Prognose-Monitor wird laufend weiterentwickelt. Feedback willkommen: marc.brupbacher@tages-anzeiger.ch

SDA/mch

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