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Draghi weckt ErwartungenAuf einmal hofft Italiens Jugend wieder

Protest gegen Schulschliessungen: Eine Turinerin verfolgt den Unterricht auf der Strasse.

«Wir wollen 20 Milliarden Euro»

«Mario Draghi weckt grosse Hoffnungen bei uns», sagt der Visionary-Chef Carmelo Traina

«Seit einem Jahr wache ich morgens demoralisiert auf und frage mich, ob es in dieser Gesellschaft irgendwann einen Platz für mich geben wird.»

Gianluca Testarella (25), Blogger

Draghi setzt verspricht Hilfe für Jugend

«Welches Land hinterlassen wir unseren Kindern?», fragte Mario Draghi 2011 . Zehn Jahre später leitet er die Regierung Italiens.
15 Kommentare
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    Gion Saram

    Italien würde eine grössere Aufteilung der politischen Macht und der entsprechenden Verantwortung gut tun. Die Politiker müssten stärker von ihren Wähler überwacht werden können und die Transparenz der Staatsaufgaben auf allen Stufen müsste verbessert werden. Gewisse ehemaligen Ostblockländer sind diesbezüglich weiter als Italien, Draghi soll sich mal ein paar Berater aus den baltischen Staaten vorallem aus Estland nach Rom holen, die ihm Tipps geben können wie man von Null aus eine moderne digitale Staatsverwaltung aufbauen kann. DE und F, und noch viel weniger die CH können ihm da kaum viel Rat geben.