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Friedhof in OberburgAuch ein Grab kann ökologisch sein

Der Friedhof in Oberburg wurde umgestaltet. Neu gibt es einen Ruheplatz für Besucherinnen und Besucher, einen Sektor für Sternenkinder und ein Öko-Gemeinschaftsgrab.

Das neue Öko-Gemeinschaftsgrab mit Streubaum für die Asche.
Das neue Öko-Gemeinschaftsgrab mit Streubaum für die Asche.
Fotos: Christian Pfander

Die Präsidentin der Sozialkommission Oberburg, Marion Sägesser, freut sich über den umgebauten Friedhof. Vor drei Jahren wurde das Projekt geplant und nun während sechs Monaten umgesetzt. Bei einer offiziellen Begehung zeigt Sägesser einer kleinen Schar von Interessierten die unterschiedlichen Sektoren. Aus denen kann man nun seinen letzten Ruheplatz auswählen, falls dieser überhaupt auf dem Friedhof sein soll.

Vor dem Eingang steht eine Informationstafel. Zwei Wasserstellen und sechs Sektoren von A bis F weist der Plan auf, die Grabfelder sind je nach Bestattungsart ordentlich getrennt. Die Umgestaltung fällt beim Betreten sofort auf: Verschwunden sind die schönen alten Bäume und Hecken, die den Eindruck eines verschwiegenen Parks vermittelten. Sie hätten hohe Unterhaltskosten verursacht und nicht ins Konzept gepasst. Alles ist jetzt offen und übersichtlich.

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