Heimatland noch mal

Die Debatte über die Pfiffe gegen Haris Seferovic überlagert die Freude über die WM-Qualifikation. Im Grunde geht es aber um das Identifikationspotenzial der Schweizer Auswahl.

Tränen der Nation: Der Schweizer Trainer Vladimir Petkovic tröstet Haris Seferovic am Sonntagabend nach den Pfiffen gegen den Stürmer im Basler St.-Jakob-Park.

(Bild: Freshfocus)

Fabian Ruch

Die Schweiz qualifiziert sich für die Fussball-WM 2018 – und das ganze Land diskutiert über die Pfiffe gegen Haris Seferovic. Der glücklose Stürmer flog bereits am frühen Montagmorgen nach kurzer Nacht zurück nach Lissabon und zu Arbeitgeber Benfica. Zu Hause tobt die überdrehte Diskussion, wie schlimm das Pfeifkonzert gegen Seferovic im St.-Jakob-Park am Sonntag gegen Nordirland war.

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