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Homeoffice bleibt erhaltenArbeitgeber wollen nichts überstürzen

Eine Mutter beim Homeoffice: Viele Grosskonzerne wollen noch länger an der Arbeit von zu Hause festhalten.

Weniger Risiken durch Heimbüro

Firmen sind mit dem Homeoffice zufrieden

«Viele Arbeitnehmende haben nach wochenlangem Homeoffice aber auch das Bedürfnis nach Austausch mit ihren Kolleginnen oder gar mit dem Chef.»

Denise Chervet, Bankpersonalverband

Nur weil es gut läuft, muss es nicht so bleiben

17 Kommentare
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    Peter Colberg

    Solange Home Office auch wirklich lokal bleibt, und nicht im Sinne von profitablen Kosteneinsparungen durch lokale Büroschliessungen und ausgesteuertem Personal zu 100% global wird (z.B Buchhaltung, Sekretariat, und IT etwa in New Delhi, das top management natürlich in den Cayman Islands), ist diese Arbeitsweise zukunftsträchtig - vorausgesetzt das die Arbeitsteams sich mindestens einmal pro woche persönlich treffen können, und das der gestresste Chef nicht um 3 Uhr Morgens anruft, etwa nach dem Leitmotiv 24/7, versteht sich. Tatsache ist dass wir vom virtual global office nur einen Schritt entfernt sind, jetzt fehlen wohl nur noch die virtuellen Angestellten mit Spezialprogramm, sowie die 99% Roboter im billigen Vietnam in der ständigen Produktion. China ist angeblich schon zu teuer. Zukünftige Angestellte werden in der zur Zeit neu definierten Arbeitswelt wahrscheinlich mehrere virtuelle Arbeitgeber mit Zeitverträgen haben, und sich nur ganz gelegentlich in Büros mit zeitlich begrenzten Mietverträgen treffen (siehe Regus). Gutes management wird Zuhause für einen reibungslosen Ablauf des arbeitsbedingten und privaten Alltags angesichts dieser Entwicklung für viele ein ziemliches Kopfzerbrechen werden: Multitasking mit Turbo ist gefragt. Was natürlich schön präsentiert ganz hip und nach grosser Freiheit klingen mag, ist es bei weitem überhaupt nicht - vieleicht nur für die an den Jetsetter Lebensstil gewohnte Teppichetage mit ihren saftigen jährlichen Bonis - egal ob die Firma erfolgreich ist, oder auch nicht. Vom begehrenswerten Ambiente mit Palmen, einer gekühlten Pina Colada in einer Hand, und dem Laptop auf dem Schoss kann der (die) Durchschnittsangestellte hingegen nur weiterträumen.