Zum Hauptinhalt springen

Keine ZusatzentschädigungenKanton streicht 300 Pflegenden ein Viertel ihres Lohns

In der ambulanten Pflege will der Kanton Bern sämtliche Zusatzentschädigungen streichen. Das trifft jene am härtesten, die in den letzten Monaten einen schwierigen Job hatten.

Zusatzentschädigungen in vier Bereichen sollen gestrichen werden, die Fahrspesen gekürzt: Pflegefachpersonen, die Klienten daheim besuchen, fürchten um einen Teil ihres Lohns.
Zusatzentschädigungen in vier Bereichen sollen gestrichen werden, die Fahrspesen gekürzt: Pflegefachpersonen, die Klienten daheim besuchen, fürchten um einen Teil ihres Lohns.
Foto: Keystone

Vergessen ist der Beifall für ihren unermüdlichen Einsatz während des Lockdown – er macht sich grundsätzlich für Pflegefachleute nicht bezahlt. Mehr noch, im Kanton Bern muss nun ein Teil von ihnen um die Existenz kämpfen: Jene freiberuflichen Pflegerinnen und Pfleger, die sich um Patientinnen und Patienten bei denen zu Hause kümmern.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.