Markus Bösiger will in Schwarzenbach das Sportzentrum für 20 Millionen Franken ausbauen. Nach dem Ablauf der Einsprachefrist sind insgesamt 9 Einsprachen eingegangen.
Die Velofirma Thömus will in Oberried bei Köniz einen kleineren Bikepark bauen als geplant. Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und Pro Natura Bern begrüssen das angepasste Projekt.
Die Ermittlungen gegen einen Schweizer im Zusammenhang mit den Neonazi-Morden in Deutschland sind um den Verdacht auf Beihilfe zum Mord erweitert worden. Dies sei allerdings «vor allem aus Verfahrensgründen» so entschieden worden, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Bern.
Die Tourismusorganisationen von Bern, Interlaken und der Jungfrau-Region sowie die Fluggesellschaft SkyWork spannen zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Synergien zu nutzen und die Ausstrahlung der Region Bern und des Berner Oberlands im Ausland zu stärken.
Der Berner FDP-Politiker Adrian Haas kehrt ins Berner Kantonsparlament zurück. Er rückt für den kürzlich verstorbenen FDP- Grossrat Christoph Stalder nach.
Zweimal war Fritz Müller zu schnell unterwegs. Sein Führerausweis wurde ihm entzogen, ausserdem sollte er zum Verkehrsunterricht antraben. Er legte Rekurs ein. Das Bundesgericht hat nun entschieden: Er muss doch nicht in den Verkehrskundeunterricht.
Die Haltestelle Buchli der Aare Seeland mobil zwischen Niederbipp und Oberbipp ist schlecht erschlossen. Während von Oberbipp her ein schmaler Weg vom Quartier zur Haltestelle führt müssen Fussgänger von Niederbipp her der Hauptstrasse entlanglaufen.
An der längst nötigen Renovation des städtischen Theaters zweifelte in der fast dreistündigen Parlaments-Debatte niemand. Stadtpräsident Thomas Rufener nahm zufrieden zur Kenntnis: «Am Schluss war entscheidend, dass alle ein Ziel erreichen wollen.»
Beim Versand der Abstimmungsunterlagen für den 11. März ist es in der Seeländer Gemeinde Port zu einer Panne gekommen: 200 Stimmberechtigte erhielten das Abstimmungsmaterial doppelt.
Der Kanton Bern habe zwar in den letzten Jahren Fortschritte gemacht, etwa in der Bildung - doch mehrheitlich trete er an Ort. Diese eher durchzogene Bilanz zog am Dienstag der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern (HIV).
Einer der grössten Kinderpornografie-Fälle im Kanton Bern hat am Dienstag vor Gericht mit einem Schuldspruch geendet. Der Angeklagte wurde zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 32 Monaten verurteilt. Diese wird aber zu Gunsten einer Therapie aufgeschoben.
Eine ältere Fussgängerin ist am Dienstagmorgen auf einem Fussgängerstreifen in der Stadt Bern von einem Auto angefahren und verletzt worden. Sie musste mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden.
Einen interessanten Einblick in die Detailarbeit gab es diesmal am Besuchstag zu sehen. Rund 1500 Angehörige kamen, um ihre Kinder im Einsatz zu sehen.
Aktualisiert am 21.02.12, um 11:38 von Armin Leuenberger