Gleich zwei Abbruchbegehren sind im aktuellen «Anzeiger» publiziert. Die Stadt will das Gebäude Weissensteinstrasse 40 abbrechen. Und in Schoren sollen anstelle eines Scheunenteils zwei Zweifamilienhäuser entstehen.
Klaus Schwab hat keine Zeit für einen Besuch im Iglu-Camp in Davos. Dafür ist die Occupy-Bewegung am Freitag zum Weltwirtschaftsforum (WEF) gekommen. Am Nachmittag verlangten Aktivisten Einlass ins Kongresszentrum. Am Abend mischten sie sich lautstark ins Open Forum ein.
Der Kanton Bern regelt Nachzählungen von knappen Wahl- und Abstimmungsergebnissen in einem Gesetz. Die vorberatende Kommission begrüsst die Vorschläge der Regierung, möchte aber die Schwellenwerte im Gesetz verankern und nicht in einer Verordnung,
Anna Maier (34) ist die neue Co-Moderatorin an der Seite von Sven Epiney bei der Casting-Show «Die grössten Schweizer Talente» des Schweizer Fernsehens. Dass sie kürzlich als «Newcomerin» bezeichnet wurde, amüsiert sie.
SVP-Nationalrätin Natalie Rickli ist am letzten Samstag nur dank Schützenhilfe Vize-Fraktionspräsidentin geworden. Nachdem sie zunächst nicht genügend Stimmen erhalten hatte, verlangten einige Fraktionsmitglieder eine Wiederholung der Wahl. Der eigentlich gewählte Ständerat Alex Kuprecht verzichtete in der Folge.
In der Nacht auf Freitag haben Unbekannte mit einem Auto die Eingangstüre einer Bijouterie in Neuenegg durchbrochen. Die flüchtigen Täter erbeuteten Uhren und Schmuck im Wert von über Hundertausend Franken.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist im vergangenen Jahr im Durchschnitt etwa sechsmal pro Tag ausgerückt. Dabei mussten die Feuerwehrleute deutlich mehr Kleinbrände löschen als im Vorjahr.
Auf Einladung von drei Gemeinden wurde über die Regionalkonferenz Oberaargau diskutiert Bei der Diskussion zeigte sich klar, welche Sicht der Dinge die rund 70 Anwesenden für sich zu gewinnen wusste.
Nächste Woche startet der Vorverkauf für die erste Langenthaler Gartenoper – etwa 1600 Plätze sind noch frei. Es braucht vor allem aber auch noch einige routinierte Chorsänger.
Dass die Verfahren im Asylwesen beschleunigt werden sollen, daran hält der Bund fest. Neben der Verfahrensbeschleunigung muss aber auch die Frage der Unterbringung geklärt werden. Zusammen mit den Kantonen wird der Bund verschiedene Varianten prüfen.
Die Psychiatrieversorgung im Kanton Bern soll nicht aus der Staatsverwaltung ausgelagert werden. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, den der Regierungsrat auf Bestellung des Grossen Rates ausgearbeitet hat.